Archive for the ‘Termine’ Category

nächstes Treffen

Donnerstag, März 4th, 2010
8. März 2010
20:00bis22:00

Ort: im Kölibri Hein-Köllisch-Platz 11 + 12
20359 Hamburg
Uhrzeit: 20:00 Uhr

Nächstes Treffen

Dienstag, Februar 9th, 2010
22. Februar 2010
20:00bis22:00

treffen22.02.2010

Ort: im Kölibri Hein-Köllisch-Platz 11 + 12
20359 Hamburg
Uhrzeit: 20:00 Uhr

Aushang als pdf

Archiv: Nächstes Treffen

Dienstag, Februar 2nd, 2010
8. Februar 2010
20:00bis22:00

Ort: vermutlich im Kölibri Hein-Köllisch-Platz 11 + 12
20359 Hamburg
Uhrzeit: 20:00 Uhr

NACHBARSCHAFTSTREFFEN am Montag, 01. 02. 2010

Montag, Februar 1st, 2010
1. Februar 2010
20:00bis22:00

NOBNQ_EinldgNachbarsch_10-02-01

Einladung zur Bauauschusssitzung 2. Dez.09 18:00 Uhr

Mittwoch, Dezember 2nd, 2009
2. Dezember 2009
18:00bis19:30

Heute Abend um 18 Uhr tagt mal wieder der Bauausschuss Klosterwall 4, City-Hof, Block B: Auch das Bernhard-Nocht-Quartier steht auf der Tagesordnung. Treffen um 17:45 Uhr vor der Tür. Gemeinsam gehen wir dann rein.

Auf unseren Druck hin wird die Öffentlichkeit heute Abend zumindest für die erste halbe Stunde zugelassen. Der Bauauschuss beginnt mit einer 30 minütigen Fragerunde für die Öffentlichkeit. Also Hingehen und Fragen stellen!!!

RECHT AUF STADT. DIE PARADE

Mittwoch, Dezember 2nd, 2009
18. Dezember 2009
16:30bis19:00

Ort: Moorweide (gegenüber Dammtorbahnhof)
Auftakt: 16:30 Uhr | Start der Parade: 17:00 Uhr

Der Aufruf als PDF zum Runterladen und Weiterschicken.
RAS_die_Parade

Gegen ein Unternehmen Hamburg!
Für eine grundsätzlich andere – soziale und gerechte – Stadt

RECHT AUF STADT.
DIE PARADE

Wir sind wütend – und das aus den unterschiedlichsten Gründen. Wir beobachten, wie Gebäude leer stehen, während Parks und Grünflächen für neue Bürokomplexe zubetoniert werden. Wir kennen die Tücken des Wohnungsmarktes und erfahren, dass es immer weniger Sozialwohnungen in Hamburg gibt. Wir sehen, dass teure Prestigeobjekte am Hafenrand wachsen und luxuriöse Eigentumswohnungen in den als besonders attraktiv geltenden Vierteln gebaut werden. Wir sind Zeugen steigender Mieten und verfolgen, wie lang ansässige Familien und Gewerbe verdrängt, Kettengastronomien aufgezogen, Miet- in Eigentumswohnungen umgewandelt und öffentliche und kulturelle Räume beschnitten werden. Schon jetzt müssen viele Menschen ihren Stadtteil verlassen, weil sie sich die Mieten nicht mehr leisten können.

Deshalb gehen wir auf die Barrikaden gegen die Privatisierung von Stadt und gegen eine Politik, die allein auf die Rendite schielt und unbeirrt weitere prestigeträchtige Großprojekte an Land ziehen will. Wir wollen keine Stadt, die als Unternehmen profitabel am Markt positioniert wird.

Hamburgs Leitbilder der unternehmerischen und wachsenden Stadt – egal ob mit oder ohne Weitsicht – sind nicht die unsrigen. Wir nehmen nicht länger hin, dass der Senat unsere Bedürfnisse und Lebensqualität dem Standortmarketing und dem Wirtschaftswachstum kategorisch unterordnet. Die Unsummen, die die Stadt derzeit z.B. in die HSH-Nordbank, die Elbphilharmonie und die U4 pumpt, holt sie sich über Kürzungen im sozialen und kulturellen Bereich wieder. Auf der Strecke bleiben alle, die nicht ins Bild eines prestigepolierten Hamburgs passen. Wir stellen die soziale Frage und sagen:

Die Stadt gehört allen, und die Stadt muss für alle bezahlbar sein!

Wir wollen über Wünsche reden: In was für einer Stadt möchten wir eigentlich leben? Wer entscheidet, was gebaut wird, wie wir uns fortbewegen und wer sich wo aufhalten darf? Wie hoch dürfen die Mieten sein? Wie umweltfreundlich ist diese Stadt? Und wie kinderfreundlich? Wie wird die Energie gewonnen, die in der Stadt verbraucht wird? Diese und viele andere Fragen müssen wir stellen. Was uns eint, ist die Forderung nach einem Recht auf Stadt für alle!

Deshalb demonstrieren wir, besetzen Häuser und Plätze, feiern Straßenfeste, spielen Benefiz-Konzerte, tanzen Walzer, schreiben Briefe, stören Sitzungen, gründen Initiativen und organisieren Vernetzungstreffen. Wir sammeln uns, tauschen uns aus, bündeln unsere Kräfte und nehmen uns das „Recht auf Stadt“. Wir sind es, die entscheiden, wie wir leben wollen, und nicht die Politik, Stadtplanung oder die Wirtschaft.

Daher lassen wir uns nicht vom schwarz-grünen Senat besänftigen, mit ein paar Ateliers hier und ein wenig wohldosierter Großzügigkeit da. Wir wissen, dass die Politik weiter munter mit Investoren verhandelt, Autobahnen nicht nur in Wilhelmsburg plant, Parks verbaut und Trassen für Kohlekraftwerke durchdrückt. Den Parteien und PolitikerInnen, die sich plötzlich an unsere Seite stellen und glauben, in unserem Namen sprechen zu können, sagen wir: Wir verzichten auf politische ‘Geschenke’, die lediglich darauf abzielen, uns ruhig zu stellen. Was wir wollen, ist eine grundsätzlich andere – eine soziale, gerechte und demokratische – Stadt!

Viele Menschen in Hamburg stellen sich bereits diese Fragen und werden aktiv. Wir sind viele und es werden täglich mehr. Reiht euch ein, bringt eure Nachbarinnen und Nachbarn mit. Seid dabei, wenn wir bei der ‘Recht auf Stadt’-Parade unseren vielfältigen Protest auf die Straße tragen. Wir bleiben unkalkulier- und unplanbar!

Unterzeichnende:
AKU – Arbeitskreis Umstrukturierung WilhelmsburgAltes Zollhäuschen hinterm ElbtunnelApfelbaum braucht WurzelraumCentro SocialeEinwohnerverein St. GeorgElbtreppenhäuserEs regnet KaviarFrappant e.V. |Gartenkunstnetz e.V.Grünzug AltonaHände weg vom IsebekKein IKEA in Altona BürgerinitiativeKomm in die Gänge!LOMUMieter helfen Mietern Hamburger Mieterverein e.V.Mietshäuser Syndikat HHMoorburgtrasse stoppenNot In Our Name, Marke HamburgNo BNQ!Pferdemarkt bleibt! InitiativeRote FloraSKAM e.V.VillenbrechenVorwerkstiftWasserturm-Ini |We make the City | Wohnprojekt Bahnhofstr. e.V. | Wohnprojekt Inter-Pares | Wohnprojekt Omaba

Weitere Infos unter: www.rechtaufstadt.net

nächstes Treffen

Donnerstag, November 26th, 2009
30. November 2009
19:00bis21:00

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

wir haben Ideen skizziert –  ein erster Gegenentwurf zur Planung der Investoren.
Die reich bebilderte Ideensammlung gibt es hier hier.

Wie können die Häuser repariert und die Mieten dauerhaft niedrig gehalten
werden? Was könnte neues entstehen?

Ein Experte wird darstellen, wie das zu finanzieren ist.

Es geht nicht um einen fertigen Entwurf – es gibt Beispiele, hervorgegangen aus
Befragungen in der Nachbarschaft. Die Ideen aus dem Viertel sind besser – alle
könnten davon profitieren:

Wie wäre es mit günstigen Wohnungen, einer Minibrauerei, neuen Arbeitsplätzen,
gemeinsam genutzten Flächen?

Darüber wollen wir mit euch diskutieren.

Wir treffen uns diesmal wieder in der Kogge, Bernhard Nocht Str. 59, St. Pauli

Montag, 30. November 2009, 19 Uhr

Einladung zur Pressekonferenz

Mittwoch, November 25th, 2009
26. November 2009
10:00bis11:00

Ort: Hotel Kogge, Bernhard Nocht Str. 59, St. Pauli

Ist St. Pauli noch zu retten? NoBNQ, St. Pauli’s Interessengemeinschaft gegen das “Bernhard Nocht Quartier” der Investoren, stellt ein städtebauliches Gegenkonzept vor. Ihre Vorstellungen haben die NachbarInnen in einer reich bebilderten Broschüre zusammengefasst. Darin werden Ideen einer innovativen und sozialen Planung für das Viertel aufgezeigt. Die Initiative fordert: die Stadt muss endlich Verhandlungen aufnehmen!

Hamburg, 24.11.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Proteste gegen die Stadtentwicklung in Hamburg nehmen zu. Immer neue Initiativen gründen sich und verbinden sich in dem Netzwerk Recht auf Stadt. Sie stellen sich dem Unternehmen Hamburg entgegen und fordern ein Recht auf Beteiligung an städtischen Entscheidungsprozessen. Alle treibt die Frage um: „Wie sieht die Stadt aus, in der wir leben wollen?“.

Auch auf St. Pauli haben wir weiter an dem Thema gearbeitet. Wie kann im Viertel zusammen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern geplant werden und was müssen die Leitlinien für derartige Planungen sein? Wie können anstatt ständig neuer Eigentumswohnungen neue soziale Räume für die AnwohnerInnen entstehen? Und wie können Wohnverhältnisse gesichert anstatt BewohnerInnen verdrängt werden?

Wir präsentieren Ihnen unser Konzept für die Erstellung eines Gegenentwurfs zum so genannten und weiterhin geplanten Bernhard-Nocht-Quartier und fordern von der Politik die Einbeziehung unserer Ideen zur gemeinsamen Planung im Viertel.

Für etwas besseres als das Bernhard-Nocht-Quartier!

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Interessengemeinschaft NO BNQ

Kontakt für diese Pressekonferenz:
0176-49 44 75 30
mail
www.no-bng.org

Einladung zur Pressekonferenz von NO-BNQ am 26. November 2009 10 Uhr

WIR BLEIBEN ALLE*!

Freitag, November 6th, 2009
11. November 2009
18:00bis20:00

Kundgebung am ExBurgerkingStarbucksElbphilharmonieKulturcafé…
wo Stadtkultur erlebbar wird.

“WIR BLEIBEN ALLE*!”

Mittwoch 11.11.09 18:00 Uhr
Am Mönckebergbrunnen/Barkhof 1, 20095 Hamburg
-> Kartenausschnitt bei openstreetmap.org

Redebeiträge zu:
• Kulturkrise & Marke Hamburg
• Gängeviertel
• Recht auf Stadt
• Wohnraumkrise
• Freiräume

Bringt rote Laternen oder Kerzen mit – es ist Martinstag.
14 Uhr Workshop zum Mega-Laterne bauen im Gängeviertel.

Mit der Forderung nach “Recht auf Stadt” solidarisieren wir uns mit Hamburger Initiativen wie No BNQ, Frappant, Rote Flora, Centro Sociale, GartenKunstNetz, Vorwerkstift, Rettet die Sternbrücke, Moorburgtrasse stoppen, Wasserturm-Ini, Kein IKEA, Zollhaus Elbtunnel, AKU-Wlhelmsburg, Mieterinitiative Elbtreppe, Hedonistische Internationale, Apfelbaum braucht Wurzelraum, u.v.a.

www.gaengeviertel.info
www.esregnetkaviar.de
www.rechtaufstadt.net

*GERNE

-> S/W Druckvorlage als pdf herunterladen.

Flyer Wir Bleiben Alle Kundgebung

nächstes Treffen

Donnerstag, November 5th, 2009
16. November 2009
20:00bis22:00

Ort: wird noch bekannt gegeben.

im Kölibri Hein-Köllisch-Platz 11 + 12
20359 Hamburg
Uhrzeit: 20:00 Uhr