Die Waschküche auf dem Grasdach

Bei diesem Bericht handelt es sich um einen Verweis auf einen Presseartikel.
veröffentlicht am: 27.11.2009
Zeitung/Zeitschrift/Sender: Die Welt
Autor: Olaf Dittmann
Internetquelle:

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“Zwischen Erichstraße und Berhard-Nocht-Straße wollen die Investoren Köhler & von Bargen Wohnhäuser sanieren, teilweise abreißen und neu bauen. Dieses Projekt verschärfe soziale Spannungen und gehe an den Bedürfnissen, Interessen und Potenzialen des Viertels vorbei, kritisieren die Mitglieder der Initiative “No BNQ”. Wie ihre Bedürfnisse und Interessen gelagert sind, machen sie in einem städtebaulichen Gegenkonzept deutlich: Über eine Genossenschaft wollen sie die Gebäude dem “Spekulationsgeschäft” entziehen. Dadurch könnten die Mieten langfristig niedrig gehalten werden – länger als die von Köhler & von Bargen garantierten zehn Jahre. Eine Waschküche auf dem mit Gras bewachsenen Dach, ein mit Glas überdachter Innenhof, ein gemeinschaftlicher Büro- und Lesesaal, ein Kinderladen, ein Versammlungssaal und eine Minibrauerei – viele der Ideen beleben den Geist der 70er-Jahre neu.”

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